Pfiffig schreiben
November 2021

Das Bild

Das Bild als Blickfang

Aufmerksamkeit

Das Bild zieht den Blick an. Es erweckt Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut.

Information

Das Bild bietet Information auf dem schnellsten Weg. «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.»

Emotion

Das Bild weckt spontan Emotionen. Es lässt ein Sujet unterschwellig anziehend oder abweisend wirken.

Wie gelingt ein attraktives Bild?

Wähle eine ungewohnte Perspektive

Bildmotive lassen sich aus unterschiedlichen Perspektiven einfangen. Am gewöhnlichsten ist die Standardperspektive frontal und aus Augenhöhe. Mehr Pfiff wird einem Bild verliehen, wenn es aus einer ungewöhnlichen Position aufgenommen wird. Zum Beispiel:

  • in die Knie gehen
  • liegend
  • auf einer Leiter
  • aus der Vogelperspektive (z.B. Kirchturm)
  • etc. usw.

Mitte meiden: Bilder werden spannender, wenn das zentrale Motiv nicht in der Mitte des Bildes platziert ist, sondern nach links, rechts, oben oder unten verschiebst; am besten in die «goldene Mitte».

Beschränke dich auf das Wesentliche

Was muss auf dem Foto zu sehen sein und was ist überflüssig. Zu viele Details lenken den Blick ab. Auf das Wesentliche fokussieren.

Sei zurückhaltend mit Gruppenfotos

Auf Gruppenfotos mit vielen Menschen am besten verzichten. Besonders auf kleinformatigen Abbildungen ist meist kaum jemand richtig zu erkennen.

Wenn doch die ganze Gruppe auf dem Bild sichtbar sein muss, helfen Tricks wie zum Beispiel diese:

  • Gruppenmitglieder in einer Reihe hintereinander aufstellen.
  • Hauptpersonen grösser im Vordergrund platzieren und die andern im Hintergrund.
  • Perspektive wechseln und Gruppe beispielsweise von oben fotografieren.

Geh nah an die Person

Es muss nicht immer die ganze Person auf dem Foto zu sehen sein. Ausschnitte mit Kopf und Oberkörper genügen oft und sind aussagekräftiger.

  • Personen so platzieren, dass sie über die Schulter in die Kamera blicken. Das wirkt natürlicher als Bilder frontal von vorne, die wie Passfotos wirken.
  • Eine Person wirkt freundlicher, aufmerksamer und sympathischer, wenn sie sich leicht nach vorne beugt.
  • Person nicht von unten. Das beschert ihr ein Doppelkinn.
  • Person nach Möglichkeit in einem Umfeld fotografieren, das zu ihr passt. Sie kann zum Beispiel auch ein Objekt in der Händen halten, das für sie typisch ist.
  • Für die Publikation des Bildes immer das Einverständnis der fotografierten Person einholen.

Verleihe deinem Bild Tiefe

Bilder in der Totalen wirken leicht langweilig. Spannender werden sie, wenn ihnen optische Tiefe verliehen wird.

  • Bildtiefe entsteht durch Ebenen. Ein ansprechendes Bild hat oft drei Ebenen im Aufbau: Vordergrund, Mittelteil, Hintergrund.
  • Eine Landschaft zum Beispiel mit einem Sujet im Vordergrund fotografieren, sei es ein Baum, ein Gebäude, ein Mensch.
  • Oder den renovierten Pfarreisaal beispielsweise mit einem Sujet im Vordergrund, zum Beispiel einer Vase, fotografieren.

Bring Dynamik ins Bild

Einem eher braven Motiv kann man mehr Pfiff verleihen, indem es zum Beispiel bewusst in Schieflage versetzt wird. Die ungewöhnliche Position macht es überraschender und spannender.

Vergiss Bildlegende und Bildquelle nicht

Wer oder was ist auf dem Bild zu sehen? Woher stammt das Bild?

Wie bereite ich Bilder auf?

Manchmal musst du ein Bild bearbeiten, um es noch besser zu machen. Auch aus durchschnittlichen Fotos lässt sich mit einfachen Eingriffen viel herausholen, zum Beispiel, indem du einen guten Ausschnitt wählst.

Für die Bildbearbeitung existieren unzählige Programme und Apps, darunter auch sehr teure. Für die einfache Bildbearbeitung genügt häufig aber schon das Standardprogramm, das mit deinem Computer mitgeliefert wurde.

 

Microsoft Paint und Apple Vorschau

Für Computer mit dem Betriebssystem Windows ist das einfache Standardprogramm zur Bildbearbeitung «Microsoft Paint».

Für Computer mit dem Betriebssystem Mac OS kommst du mit dem Programm «Vorschau» schon recht weit bei der Bildbearbeitung.

Noch mehr Möglichkeiten zur Bildbearbeitung auf Mac OS bietet das Fotoverwaltungsprogramm «Fotos»

 

Adobe Photoshop und Affinity Photo

Bildbearbeitungsprofis arbeiten oft mit dem Programm «Photoshop» von Adobe. Für den Alltagsgebrauch ist es aber in der Regel überdimensioniert und zudem sehr teuer (rund 280 Franken pro Jahr als Einzelprodukt-Abo).

Eine abgespeckte und günstigere Version von Photoshop ist «Photoshop Elements». Preis: etwa 100 Franken.

Nahezu ebenso leistungsstark wie «Photoshop» ist das Programm «Affinity Photo», das einmalig rund 50 Franken kostet.

 

Bilder online bearbeiten

Bilder lassen sich auch online bearbeiten. Verschiedene Anbieter sind im Internet mit entsprechenden Angeboten präsent, zum Teil kostenpflichtigen und zum Teil kostenlosen mit Werbung. Vielfach sind sie nur auf englisch verfügbar und registrierungspflichtig. Einige Beispiele:

Editor.Pho.to

Croppola
Schneidet Bilder automatisch zu.

Fotor

 

Bilder für den Druck oder das Web aufbereiten

Das definitive Bild musst du im richtigen Format, in der erforderlichen Grösse und in der richtigen Auflösung speichern.

Als Bildformat wähle immer «jpg» oder «jpeg» (ausgesprochen «tscheipeg»). Die Bezeichnung geht auf das Gremium «Joint Photographic Experts Group» zurück, das die jpeg-Norm entwickelt hat.

Als Auflösung wählst du für den Druck den Wert 300 dpi. Dpi bedeutet «dots per inch», also Bildpunkte pro Inch (2.54 cm). Mit dieser Auflösung verschwimmen die Bildpunkte für das menschliche Auge zum Bild.

Für die Publikation des Bildes im Web wählst du die Auflösung 72 dpi. Das Bild muss möglichst «leicht» sein, damit es schnell lädt.

Um die Grösse und Auflösung des Bildes zu berechnen und zu verändern, helfen dir Bildbearbeitungsprogramme oder diese Online-Werkzeuge:

ImResizer

Squoosh

Wo finde ich gute Bilder?

Gut ist ein Bild, wenn es das Sujet möglichst lebensecht und authentisch einfängt. Gut ist ein Bild, wenn es «massgeschneidert» ist.

Am besten «massschneidern» kannst du das Bild, wenn du es selber machst oder wenn du dafür eine professionelle Fotografin oder einen professionellen Fotografen engagieren kannst.

Wenn das nicht möglich ist, findest du allenfalls ein einigermassen passendes Bild in einer Bilddatenbank im Internet.

Es gibt zahlreiche Bilddatenbanken im Web mit tollen professionellen Fotos, die aber meist kostenpflichtig sind.

Daneben existieren auch einige Angebote mit professionellen Bildern, die kostenlos verwendet werden dürfen.

 

Kostenlose Bilddatenbanken

Website und Suche meist in englischer Sprache. Übersetze deinen Suchbegriff ins Englische, um in der Bilddatenbank fündig zu werden: Verwende für «Taufe» zum Beispiel den englischen Begriff «baptism».

Pexels

Unsplash

Pixabay

Kaboompics

Alle aufgelisteten Bilddatenbanken verlangen keine explizite Namensnennung der Website oder des Fotografen. Verboten ist aber, sich selbst als Urheber des Fotos auszugeben.

Reshot

Rawpixel

Foodiesfeed

Freenaturestock

 

Kostenpflichtige Bilddatenbanken

Einige Beispiele:

iStock

Depositphotos

Shutterstock

Um ein Bild zu erwerben, musst du dich bei diesen Bilddatenbanken registrieren.

 

Achtung Bildrechte

Verwende ein fremdes Bild nur, wenn du sicher bist, dass du das Recht dazu hast. Dazu musst du bei den einzelnen Anbietern die Bedingungen genau studieren.

Verwende nie unbesehen Bilder aus einer Google-Suche.

Verletzungen der Bildrechte können teuer zu stehen kommen.

Vertiefte Informationen zu den Bildrechten sind unter diesem Link zu finden.

 

Das Recht am eigenen Bild

Bei Personenfotos musst du immer das Einverständnis der abgelichteten Person einholen. Jedes Individuum hat das Recht auf das eigene Bild.

Wo Personen im Bild erscheinen als Kulisse im Hintergrund, müssen sie nicht um Erlaubnis gefragt werden.

Nur Personen des öffentlichen Lebens, also zum Beispiel ein Bischof, müssen sich die Veröffentlichung ihrer Bilder auch ohne explizite Erlaubnis gefallen lassen, sofern sie im Zusammenhang mit ihrem Amt stehen.

 

Übungen

Ausflug nach Zürich mit der 1. Oberstufe

Am Samstagmorgen um kurz nach acht Uhr machten wir uns auf den Weg nach Zürich. Mit Kaffee und Donats stärkten wir uns in einem amerikanischen Restaurant für den Aufstieg auf den Turm der St. Peter Kirche. Der Sigrist, der auch Herr Sigrist heisst, erzählte uns spannende Geschichten zum Turm. Beim Aufstieg in den Turm kämpften die einen mit der Höhe die anderen mit der Angst, dass die Glocken zu läuten begännen, während wir danebenstehen würden. Herr Sigrist hatte die Zeit im Griff und wir waren pünktlich über den Glocken als das 11 Uhr Geläut anfing. Unter unseren Füssen wackelte der Boden und wir konnten gut nachvollziehen, wie sich der Turmwächter, der bis 1911 auf dem Turm Tag für Tag sass, fühlen musste. Durch die Fenster konnten wir auf allen Seiten über die Stadt sehen und bekamen auch noch einen wunderschönen Regenbogen über die Stadt zu sehen. Nach dem Abstieg vom Turm machten wir uns auf ins Weihnachtsdorf auf dem Sechseläuteplatz. Den Rückweg zum Bahnhof nahmen wir über die Bahnhofstrasse, und vielen glänzten die Augen beim Anblick der Schaufenster, obwohl Lucy noch nicht leuchtete. Um halb zwei waren wir zurück in Reussikon. Vielen Dank all denen, die mitgekommen sind.

Pilgermarsch nach Hutweiler

Mit gut 20 Personen sind wir gestern Abend nach Hutweiler zur Bruder Klaus Gedenkstätte gepilgert. Getroffen habe wir uns bei der Lourdes Kapelle in Grünwil, wo Daniel Kohl eine kurze Einführung machte. Nach dem Lied Ausgang und Eingang machten wir uns schweigend auf den Weg. Bei der Waldlichtung in Bonikon machten wir einen Halt und sangen das Lied «Ausgang und Eingang». Auf dem weiteren Weg suchten wir das Gespräch zu den Mitpilgern. Am Ziel angekommen hielt Daniel Kohl eine kleine Andacht. Gemeinsam haben wir ein Feuer entzündet, gebetet und gesungen. Genau als die Andacht zu Ende war, kam eine Gewitterfront auf uns zu. Wir durften uns in die kleine Kapelle setzten wo Daniel Mohrenköpfe zur Stärkung verteilt hat. Nachdem die Gewitterfront vorüber gezogen war, machten wir uns gestärkt und fröhlich auf den Rückweg nach Grünwil. Vielen Dank an alle Mitpilger und speziell an Daniel Kohl für seine berührenden Worte.

Aufbruch und Vernetzung

An Weihnachten haben wir gefeiert, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist, dass also Gott mitten in diese Welt hinein kommt. Diese Botschaft gilt es ernst zu nehmen, auch in unserem Seelsorgeraum.
Wenn Christus die Mitte der Welt ist und nicht einfach etwas Zusätzliches zu ihr, dann ist der Auftrag der Kirche, ihn mitten in der Welt zu entdecken und zu verkünden. So bleibt die Kirche nicht eine Gemeinschaft von einigen wenigen, keine Sonderwelt neben der Welt, sondern jener Raum der Gegenwart Gottes und seines Geistes, der Menschen in Bewegung und ihm näherbringt – Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist und sich mit ihnen auf den Weg begibt.

Das ist unser Aufbruchsvorhaben im Seelsorgeteam. Doch bevor Pläne und Projekte gestartet werden, gilt es, zutiefst hinzuhören auf die Freuden und Hoffnungen, Trauer und Angst der Menschen; darauf achten, was sie bewegt und erfüllt. Wir fragen und hinterfragen auch uns selbst und unser Tun im Seelsorgeraum. Wir werden Bisheriges loslassen, damit Freiraum für Neues entsteht. Wir möchten zuhören und nicht schon Antworten geben. Wir halten die Sprachlosigkeit aus und vertrauen auf das Wirken des Hl. Geistes, der ohnehin weht, wo er will. Auch ohne uns.

Das hat mit Glauben zu tun. Glauben heisst sehen lernen, mit einem Blick geradezu göttlicher Liebe, der grenzenlos heilt und hofft und liebt und darum bewegt. Glaube vertraut darauf, dass Christus immer schon da ist, wohin wir auch kommen. Glauben setzt einen unverhüllten Blick frei, der davon ausgeht, dass mitten in dieserWelt, ihren Ambivalenzen, ihren Verletzungen und Ungerechtigkeiten der Geist Gottes, seine Liebe, schon lange Heimat gefunden hat.

Gerne möchten wir auf brechen, uns auf neue Wege einlassen und uns führen lassen von Gottes Geist. Wir möchten uns vernetzen mit allen, die sich um Nähe und den Nächsten bemühen. Wir haben im Seelsorgeraum so unterschiedliche Menschen mit vielen Talenten und hoffen, gemeinsam hinschauen und hinhören zu können, um dieZeichen derZeit nicht nur zu sehen, sondern sie vielleicht auch zu verstehen. Und daraus neue Handlungsfelder zu erschliessen.

Diese etwas hilflosen Zeilen sind vielleicht das beste Zeichen dafür, dass Aufbruch und Vernetzung hoffnungsvoll angegangen werden, es aber noch in keiner Weise klar ist, was daraus entstehen wird. Es wird sicherlich kein einfacher Weg sein, denn vermutlich wird manches, das wir liebgewonnen haben und wohl auch Sie, liebe Pfarreiangehörige, liebhaben, nicht mehr weitergeführt werden. Das wird daher auch ein Trauerprozess sein. Aber nur wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt, bricht es auf und bringt neue Frucht. Das war der Weg Jesu. Das ist unsere Verheissung.

Ihr Pfarrer

Generalversammlung des Kirchenchors

Im Restaurant Linde in Fislen gab es an der diesjährigen Generalversammlung des Kirchenchors Feldbach wieder Besonderes zu feiern. Vorab die Ehrung seiner unermüdlichen Chorleiterin Cäcilia Becker. Seit 45 Jahren ist sie Aktivmitglied und seit 33 Jahren leitet sie diesen Chor. In jungen Jahren trat sie in diese Chorgemeinschaft ein, die von ihrem Vater geleitet wurde und übernahm nach seinem Tod seine Funktion, in der sie seither den Chor immer wieder neu prägt. Mit einem gewaltigen Applaus wurde ihr für diese mit Ausdauer geleistete Arbeit gedankt und zum nicht alltäglichen Jubiläum ganz herzlich gratuliert.

Auf 35 Jahre Aktivmitgliedschaft darf Hansjörg Luginbühl blicken. Auch ihm wird seine Treue und Zuverlässigkeit mit einem grossen Applaus verdankt.
Präsidentin Mirjam Scherrer konnte in ihrem Jahresbericht wiederum auf ein lebhaftes Vereinsjahr zurückblicken. Neben acht Messen aus verschiedenen Zeitepochen und einzelnen weltlichen Auftritten war das 20ste Adventskonzert im Dezember der Höhepunkt des vergangenen Jahres. Drei Chorformationen, ausgezeichnete Musiker und ein souveräner Lektor führten die Zuhörerschaft in der voll besetzten Kirche vom besinnlichen Advent zu Weihnachten hin. Aufmarsch, Applaus und Kollekte zeigten, dass dieses Konzert für viele Besucher ein nachhaltiges Erlebnis war. Auf der dreitägigen Vereinsreise ins Südtirol kam der Chor bei wunderschönen Wetterverhältnissen in den Genuss der südländisch geprägten Städte Meran und Bozen.

Chorleiterin Cäcilia Becker lobte den treuen Besuch der 63 geleisteten Dienste und somit die Einhaltung der gesteckten Ziele. Auch der Jugendchor wurde in den Rückblick mit einbezogen und erntete grosse Anerkennung für seine Einsätze in Gottesdiensten, weltlichen Auftritten und der Mitwirkung im Adventskonzert.

Nach 38 Jahren Aktivmitgliedschaft tritt Rosmarie Dörig in die Reihe der Altmitglieder. Die Präsidentin dankte ihr für die langjährige Treue und wünschte ihr noch viele geruhsame Jahre als Zuhörerin in der Kirche oder als Teilnehmerin der weltlichen Chor-Anlässe. Mit der Aushändigung der Statuten wurde Julius Meiler als Neumitglied im Kirchenchor herzlich aufgenommen.

Tagespräsident Alois Zumbrunn übernahm das Wahlprozedere. Da keine Demissionen vorlagen, wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Hilde Brunner, Mirjam Scherrer, Anna Hablützel und Ines Loderer einstimmig wieder gewählt. Mit grossem Applaus wurde die Präsidentin Mirjam Scherrer in ihrem Amt bestätigt.

Aus dem Jahresprogramm 2016 sind zwei Schwerpunkte zu erwähnen: Sing-Wochenende in der Karthause Ittingen. Messe in D Dur und Te Deum von W.A. Mozart am Patrozinium.

Zum Schluss bedankte sich die Präsidentin bei jedem einzelnen für die Mitwirkung im vergangenen aktiven Kirchenjahr, welches immer wieder Planung, Einsatz und Aufmerksamkeit forderte.

Zusammen mit den eingetroffenen Chorangehörigen klang der Abend bei anregenden Gesprächen und einem feinen Nachtessen gemütlich aus.