Ein Pontifikat mit vielen Hoffnungen und manchen Enttäuschungen
In 2000 Jahren war Franziskus das erste Kirchenoberhaupt aus Lateinamerika. Er wohnte nicht in einem Palast und ging auf die Menschen zu.
In 2000 Jahren war Franziskus das erste Kirchenoberhaupt aus Lateinamerika. Er wohnte nicht in einem Palast und ging auf die Menschen zu.
Wo Freude herrschen, ist der Humor nicht weit. Im Spätmittelalter gehörte das Osterlachen zum Brauchtum. Pfarrer erzählten Witze und erheiternde Geschichten. Heute wird der Brauch wiederbelebt.
Was für eine Kirche wird ein Kind von heute im Jahr 2050 antreffen? Eines ist sicher: Die christlichen Kirchen werden tiefgreifende Veränderungen durchlaufen. Im Westen schrumpft die Kirche, in Afrika und Asien blüht sie auf.
Solothurner Politiker fordern Stopp der Zahlungen ans Bistum Basel.
Ein literarisches Juwel findet seinen Weg zurück in den Jura: Die Bibel von Moutier-Grandval, die als eine der ältesten illustrierten Bibeln der Welt zählt, die noch komplett erhalten ist, wird von März bis Juni 2025 nach Delémont ausgeliehen und im Rahmen einer Ausstellung gezeigt.
Spekuliert wird derzeit viel im und um den Vatikan. Nur wenige Menschen wissen, wie es wirklich um den kranken Papst steht. Nun schreckt er die Beobachter mit einem anberaumten Treffen auf – und weckt Erinnerungen.
Die Bilanz aus drei Jahren Ukraine-Krieg liest sich erschreckend: In den drei Jahren seit dem Einmarsch dokumentierten UNO-Ermittler nahezu 12’700 getötete und mehr als 29’000 verletzte ukrainische Zivilisten.
Europa leide in der aktuellen Weltlage nach Ansicht von Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin an einer grundlegenden konzeptionellen Schwäche.
Feste spiegeln die Seele einer Kultur wider. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Freude und geben Raum für Traditionen, die in der Geschichte eines Volkes oder einer Religion verwurzelt sind. Purim, Fasnacht und Holi sind drei solcher Feste aus unterschiedlichen religiösen und kulturellen Kontexten.
Zum grössten katholischen Pilgerereignis Heiliges Jahr werden über 30 Millionen Besucher in der Stadt erwartet. Doch nicht nur die grossen Pforten sind ein Besuch wert – in Rom gibt es eine Vielzahl «geheimer Pforten», die im Normalfall verschlossen sind, sich aber bei höflicher Nachfrage für Pilger und Touristen öffnen.
Das ist alles.
Das ist alles.