Welche Sprache spricht die Kirche?
Seit Beginn dieses Jahres müssen die Akten im Vatikan nicht mehr zwingend auf Latein verfasst werden. Ein Gespräch über Tradition, Übersetzbarkeit und die Universalität der katholischen Kirche.
Seit Beginn dieses Jahres müssen die Akten im Vatikan nicht mehr zwingend auf Latein verfasst werden. Ein Gespräch über Tradition, Übersetzbarkeit und die Universalität der katholischen Kirche.
Vor zehn Jahren wurde in Luzern das Hello Welcome gegründet – ein Ort, wo Menschen mit Fluchterfahrung sich treffen und Unterstützung holen können. Heute engagieren sich viele Geflüchtete selbst als Freiwillige.
Seelsorge im Gefängnis schaffe Freiräume, sagt der reformierte Theologe Rolf Stieber. Darüber hat er ein Buch geschrieben. Sein Luzerner Kollege Michel Müller spricht lieber von Anleitung zur Selbsthilfe.
Theologin und Kirchenhistorikerin Veronika Kanf spricht über Jakobs Himmelsleiter, Josefs Engel und heutige Gotteserfahrungen im Schlaf.
Jesus kam in einem Stall zur Welt, weil seine Eltern keine Unterkunft fanden. Wer sind die Menschen, die heute ohne Obdach leben? Ein Besuch bei der Notschlafstelle und der Gassenküche Luzern.
Die Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönigsfest ist von Brauchtum und Ritualen geprägt. Woher kommt der Begriff «Raunacht» und warum räuchern Menschen in dieser Zeit?
Das Licht von Weihnachten strahlt nicht für alle Menschen gleich hell. Darauf weist Mitte Dezember die Aktion «Eine Million Sterne» hin. Bei der Caritas Zentralschweiz laufen viele Fäden dafür zusammen.
Das Caritas Baby Hospital in Bethlehem ist einer Gruppe Freiwilliger in Sursee buchstäblich ans Herz gewachsen. Sie verkauft für das Spital im Advent Schokoladenherzen und bringt so Jahr für Jahr einen fünfstelligen Betrag zusammen.
Die Palästinenserin Sumaya Farhat-Naser engagiert sich in der Bildungsarbeit für Frieden in Nahost. Ein Gespräch über die Situation in Gaza, Religion und die Rolle des Papstes.
2024 traten weniger Menschen aus der Kirche aus als im Rekordjahr 2023. Der Mitgliederschwund hält jedoch an. Auch aus einem zweiten Grund: Inzwischen sterben mehr Kirchenmitglieder als es Taufen gibt.
Das ist alles.
Das ist alles.