«Dialog braucht sichtbare Zeichen»
Seit November ist Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind die Beweggründe des Luzerners – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden?
Seit November ist Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind die Beweggründe des Luzerners – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden?
150 Jahre Rupert Mayer: Der Jesuitenpater stellte sich gegen den Nationalsozialismus, wurde verfolgt und zum Schweigen gebracht. Er blieb aber unbeugsam und wurde zu einer moralischen Instanz weit über die Kirche hinaus.
Licht, Klang und Raum verschmelzen zu Erlebnissen, die Kirchen neu erfahrbar machen. Stille Sakralräume werden zur immersiven Bühne. Eine treibende Kraft dieser Bewegung ist das Künstlerkollektiv Projektil.
Menschen suchen Stille und Sinnhaftigkeit. Manche finden dies in säkularen Stille-Retreats, andere machen christliche Exerzitien. Geht es dabei letztlich um dasselbe? Was unterscheidet die Angebote?
An der Universität Luzern wird es aufgrund von Sparplänen künftig kein Religionswissenschaftliches Seminar mehr geben. Stephan Schmid-Keiser erklärt, wie wichtig Religionswissenschaften und Theologie für ihn sind.
Ein ehrgeiziger Abt bringt Muri im 17. Jahrhundert zu Glanz und Macht – und will damit weltlichen Einfluss steigern.
Nach 30 Jahren an der Spitze übergibt Pater Toni Rogger die Leitung der Don Bosco Jugendhilfe weltweit an Jean-Paul Muller. Ein Wechsel, der Kontinuität sichert – und Grosses vertrauensvoll weitergibt.
Stimmungsvolles Warten auf Christi Geburt: Kaum eine Jahreszeit kennt so viele Bräuche wie der Advent. Wir stellen hier die zwölf populärsten von ihnen vor – kurz und bündig.
Ein Band zeigt in 59 Porträts, wie vielfältig und vielstimmig Schweizer Theologie heute ist – und wie sie ihre Tradition unter den Bedingungen einer pluralen Gesellschaft neu auslegt.
Die kirchliche Anstellung bleibt auch künftig an bestimmte Lebensformen gebunden. Die Schweizer Bischöfe wollen bei Einzelfallprüfungen bleiben – zum Ärger mehrerer kirchlicher Organisationen.
Das ist alles.
Das ist alles.