Sterbehilfe bleibt politisches Thema
Mehr Debatten, steigende internationale Nachfrage und komplexere Fälle: Für Dignitas war 2025 ein Jahr, in dem das Thema selbstbestimmtes Lebensende weiter an Bedeutung gewonnen hat.
Mehr Debatten, steigende internationale Nachfrage und komplexere Fälle: Für Dignitas war 2025 ein Jahr, in dem das Thema selbstbestimmtes Lebensende weiter an Bedeutung gewonnen hat.
Eine Vatikan-Studie zeigt: Die «Frauenfrage» in der Kirche ist dringend. Ortskirchen seien nun gefordert, Frauen mehr Raum, Verantwortung und Sichtbarkeit zu geben, sagt Helena Jeppesen-Spuhler im Gespräch.
Fridolin von Säckingen prägt Symbolik und Bräuche – am Rhein und im Kanton Glarus. Auch eine Luzerner Gemeinde hält sein Gedenken jährlich am 6. März hoch, obschon die Fridolinsverehrung in der Zentralschweiz fast inexistent ist.
Der Benediktiner Martin Werlen plädiert dafür, Baustellen lieben zu lernen. Denn sie stehen für Entwicklung, sagt er – sei dies in der Kirche oder im Leben überhaupt.
Regisseur Walter Küng verwebt in Beinwil im Freiamt die Legende von St. Burkard mit aktuellen Themen. Sein neues Bühnenstück «Keis Wunder – es Wunder» hinterfragt die Heiligenverehrung – mitunter mit kritischem Blick.
Kriege und Politik dominieren die Schlagzeilen. Armut, Hunger und Saatgutrechte geraten dabei eher aus dem Blick: Die Ökumenische Kampagne 2026 rückt Ernährungssicherheit, agrarische Vielfalt und lokales Saatgut ins Zentrum.
Theologe Pierre Stutz spricht über den Film Silent Friend, in dessen Mittelpunkt ein alter Ginkgobaum steht.
Seit November ist Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind die Beweggründe des Luzerners – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden?
150 Jahre Rupert Mayer: Der Jesuitenpater stellte sich gegen den Nationalsozialismus, wurde verfolgt und zum Schweigen gebracht. Er blieb aber unbeugsam und wurde zu einer moralischen Instanz weit über die Kirche hinaus.
Licht, Klang und Raum verschmelzen zu Erlebnissen, die Kirchen neu erfahrbar machen. Stille Sakralräume werden zur immersiven Bühne. Eine treibende Kraft dieser Bewegung ist das Künstlerkollektiv Projektil.
Das ist alles.
Das ist alles.