Ein Wendepunkt in der Geschichte
An der so genannten «Badener Disputation» anno 1526 wurden wegweisende Entscheide zu zentralen Glaubensfragen gefällt, die sich auf das ganze Land auswirkten. Baden bereitet sich nun auf ein Friedensfest vor.
An der so genannten «Badener Disputation» anno 1526 wurden wegweisende Entscheide zu zentralen Glaubensfragen gefällt, die sich auf das ganze Land auswirkten. Baden bereitet sich nun auf ein Friedensfest vor.
Das Pfingstwunder ist abstrakt, seine Bedeutung in der säkularen Gesellschaft kaum mehr bekannt. Doch spielt die Pfingstbotschaft in vielen Lebensbereichen eine Rolle. Und schliesslich wirkt der Heilige Geist auch über die Musik.
Die christliche Palästinenserin Faten Mukarker hofft, dass der neu gewählte Papst Leo XIV. noch klarer Stellung bezieht zum aktuellen Krieg im Nahen Osten.
Das Zentrum Ranft ob Sachseln lädt vom 13. bis 18. Juli zum ersten Ranfter Sommercampus mit dem Titel «Tiefen- ökologie, Literatur und Spiritualität» ein. Das Programm spürt lebensrele- vanten Fragen unserer Zeit nach.
Heuer jährt sich das Konzil von Nicäa zum 1700. Mal: Kirchenhistoriker Markus Ries blickt aus diesem Anlass zurück und in die Zukunft von Ökumene.
Warum der ehemalige Schweizergardist Reto Stampfli ausgerechnet diesen Frühling auf den Besuch bei der Schweizergarde verzichtete, welche Forderung er an «Rom» stellt und was ihm Papst Franziskus bedeutete.
Die Kirche braucht dringend Mitarbeitende. Mehrere kirchliche Akteure finanzieren dafür eine Fachstelle. Der Verein «Information für kirchliche Berufe» (IKB) mit Sitz in Luzern berät, bewirbt und lädt zum Gebet für den Nachwuchs ein.
Kardinal Kurt Koch feierte gerade die Messe, als ihn die Nachricht vom Tod Papst Franziskus’ erreichte. Tief bewegt erinnert sich der gebürtige Luzerner an einen feinfühligen Pontifex – und hofft auf ein ökumenisches Zeichen in Nicäa.
Zur Bekämpfung des Antisemitismus sollte – gerade auch am Karfreitag – das «Judesein Jesu» stets neu in Erinnerung gerufen werden, betont Martin Steiner, Lehrbeauftragter an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern.
Zu jedem kirchlichen Hochfest gibt es Traditionen. Einige werden grenzüber- greifend gepflegt, viele sind lokal geprägt. Auffallend dabei ist: Die populärsten Bräuche zu Ostern haben mit Theologie herzlich wenig zu tun.
Das ist alles.
Das ist alles.