Die Zukunft des interreligiösen Dialogs bleibt ungewiss
Dialog ja – aber wie? Bei einem Podium zur Zukunft des interreligiösen Dialogs wurde deutlich: Die Bereitschaft ist gross, das «Wie» bleibt weitgehend offen.
Dialog ja – aber wie? Bei einem Podium zur Zukunft des interreligiösen Dialogs wurde deutlich: Die Bereitschaft ist gross, das «Wie» bleibt weitgehend offen.
Die beiden grossen Landeskirchen lehnen die SRG-Initiative ab. Bei einer Annahme wären die Religionssendungen gefährdet. Ohne Service public wären Sprachenvielfalt und Demokratie in Gefahr.
Seit November ist der Schweizer Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das Glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind seine Beweggründe – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden?
Ohne Saatgut-Vielfalt keine Ernährungssicherheit. Durch die Grosskonzerne sind bereits 75 Prozent allen Saatguts verschwunden. Die Ökumenische Kampagne gibt Gegensteuer.
Die Texte des Alten und Neuen Testaments sind in einer patriarchal geprägten Gesellschaft entstanden. Kein Wunder, dass Frauen da eine geringere Rolle spielen. Es lohnt sich aber, genauer hinzuschauen.
Die Philosophin Florence Quinche leitet die Fachstelle für Ethik und Gesellschaft der Schweizer Bischofskonferenz und plädiert für die Einhaltung der Sonntagsruhe. Nicht zuletzt wegen des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Innehalten, die Sinne schärfen, gesund werden: Dabei und bei vielem mehr sollen Museumsbesuche helfen. In Neuchâtel und Vorarlberg verschreiben Ärztinnen und Ärzte Museumsbesuche auf Rezept. Was löst bewusstes Betrachten aus? Ein Versuch in der Stiftsbibliothek.
150 Jahre Rupert Mayer: Der Jesuitenpater stellte sich gegen den Nationalsozialismus, wurde verfolgt und zum Schweigen gebracht. Er blieb aber unbeugsam und wurde zu einer moralischen Instanz weit über die Kirche hinaus.
Ein weisser Mantel und Béret für die Männer, ein schwarzer Mantel und Schleier für die Frauen, dazu das rote Jerusalemkreuz. Der Ritterorden vom Heiligen Grab wirkt aus der Zeit gefallen. Sein Anliegen allerdings bleibt aktuell.
Psychologin Fanny Lalot erklärt im Interview mit ref.ch, warum Gruppen dazu tendieren, bei Vorwürfen die eigenen Mitglieder zu schützen statt Betroffenen zu glauben.
Das ist alles.
Das ist alles.