Viele Austritte und wenig Taufen
Im Jahr 2023 haben doppelt so viele Schweizer Katholik:innen ihre Kirche verlassen wie im Vorjahr. Die Austrittszahlen stiegen nach Publikation der Missbrauchsstudie im Herbst 2023 sprunghaft an.
Im Jahr 2023 haben doppelt so viele Schweizer Katholik:innen ihre Kirche verlassen wie im Vorjahr. Die Austrittszahlen stiegen nach Publikation der Missbrauchsstudie im Herbst 2023 sprunghaft an.
Im Heiligen Jahr durch ein Pforte schreiten und sich so – flugs – seiner Sünden entledigen? Ohne eigenes Zutun geht’s nicht, sagt Harald Eichhorn, Propst des Stifts Beromünster. Die dortige Kirche ist die Luzerner Pilgerkirche im Heiligen Jahr.
Der deutsche Benediktiner Nikodemus Schnabel leitet als Abt zwei Klöster im Heiligen Land. Was der Krieg in Nahost für Christ:innen bedeutet und welche Rolle den Klöstern zukommt, erzählt er im Gespräch.
Warum singen wir an Weihnachten? Und woher kommen diese Lieder? Wir haben die beliebtesten Advents- und Weihnachtslieder im Kanton Luzern gesucht und sind ihrer Herkunft nachgegangen.
«Hoffnung schenken» will dieses Jahr die Friedenslicht-Aktion. Erstmals holen Jugendliche aus allen fünf Schweizer Stützpunkten das Licht in Wien ab. Vier bringen es am dritten Adventssonntag nach Luzern.
Eine Umfrage aus Luzern zeigt: Junge Katholik:innen sehen ihre Kirche positiv, auch wenn sie in ihrem Lebensalltag wenig präsent ist. Die neuen Medien spielen eine wichtige Rolle beim Erreichen kirchenferner Jugendlicher.
Im Zentrum der St. Anna-Schwestern in Luzern bündeln sieben Gemeinschaften ihre Kräfte, weil sie allein kaum mehr bestehen könnten. Im Miteinander blüht ihr Ordensleben neu auf.
Erika Felter (75) braucht Unterstützung beim Aufstehen, Waschen und Anziehen. Ihr Ehemann Harry Felter (72) hilft ihr dabei. Für diese Grundpflege erhält er einen Lohn von Caritas.
Sankt Wendelin ist der Patron der Bauersleute. Darum begegnet man ihm häufig auf der Luzerner Landschaft: in Kapellen, an Stalltüren oder auf Bildstöckli. Wer war der Heilige und welche Bedeutung hat(te) er für die Bevölkerung?
Fünf Religionsgemeinschaften bietet das Haus der Religionen in Bern einen Raum. Drei weitere wirken am Programm mit. Seit zehn Jahren pflegen sie den inter- und innerreligiösen Dialog.
Das ist alles.
Das ist alles.