Gemeinsam an Baustellen arbeiten
Der Benediktiner Martin Werlen plädiert dafür, Baustellen lieben zu lernen. Denn sie stehen für Entwicklung, sagt er – sei dies in der Kirche oder im Leben überhaupt.
Der Benediktiner Martin Werlen plädiert dafür, Baustellen lieben zu lernen. Denn sie stehen für Entwicklung, sagt er – sei dies in der Kirche oder im Leben überhaupt.
Regisseur Walter Küng verwebt in Beinwil im Freiamt die Legende von St. Burkard mit aktuellen Themen. Sein neues Bühnenstück «Keis Wunder – es Wunder» hinterfragt die Heiligenverehrung – mitunter mit kritischem Blick.
Kriege und Politik dominieren die Schlagzeilen. Armut, Hunger und Saatgutrechte geraten dabei eher aus dem Blick: Die Ökumenische Kampagne 2026 rückt Ernährungssicherheit, agrarische Vielfalt und lokales Saatgut ins Zentrum.
Theologe Pierre Stutz spricht über den Film Silent Friend, in dessen Mittelpunkt ein alter Ginkgobaum steht.
Seit November ist Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind die Beweggründe des Luzerners – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden?
150 Jahre Rupert Mayer: Der Jesuitenpater stellte sich gegen den Nationalsozialismus, wurde verfolgt und zum Schweigen gebracht. Er blieb aber unbeugsam und wurde zu einer moralischen Instanz weit über die Kirche hinaus.
Licht, Klang und Raum verschmelzen zu Erlebnissen, die Kirchen neu erfahrbar machen. Stille Sakralräume werden zur immersiven Bühne. Eine treibende Kraft dieser Bewegung ist das Künstlerkollektiv Projektil.
Menschen suchen Stille und Sinnhaftigkeit. Manche finden dies in säkularen Stille-Retreats, andere machen christliche Exerzitien. Geht es dabei letztlich um dasselbe? Was unterscheidet die Angebote?
An der Universität Luzern wird es aufgrund von Sparplänen künftig kein Religionswissenschaftliches Seminar mehr geben. Stephan Schmid-Keiser erklärt, wie wichtig Religionswissenschaften und Theologie für ihn sind.
Ein ehrgeiziger Abt bringt Muri im 17. Jahrhundert zu Glanz und Macht – und will damit weltlichen Einfluss steigern.
Das ist alles.
Das ist alles.